Heizspiegel: Bewertung von Heizkosten und Energieverbrauch

Heizspiegel bewerten die Heizkosten und den Heizenergieverbrauch von Wohngebäuden. Sie richten sich in erster Linie an Mieter, Hauseigentümer und Kommunen in Deutschland. Sie machen Gebäude mit hohem Energieverbrauch beim Heizen ausfindig, helfen beim Erkennen von Energiesparpotenzial und motivieren, CO2-Emissionen zu mindern.

Ähnlich wie der Mietspiegel bieten der Heizspiegel die Möglichkeit, die Heizkosten und Energieverbräuche durch Vergleichswerte einzuordnen. Anhand von Verbrauchs- und Kostentabellen können Mieter und Hauseigentümer leicht herausfinden, ob sich ihr Haus im Vergleich mit ähnlichen Wohngebäuden als Energiesparer oder Energieverschwender entpuppt.

Unterteilt nach den Energieträgern Erdgas, Fernwärme und Heizöl erfahren die Bürger, in welche Kategorie ihre Heizkosten und ihr Energieverbrauch beim Heizen eingestuft werden: niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch. Heizspiegel erscheinen als gedruckter Flyer und können auch online abgerufen werden.

Heizgutachten - nicht mehr verfügbar

Liebe Nutzerin dieser Internetseite, lieber Nutzer,

mehr als zehn Jahre lang haben Sie auf heizspiegel.de Informationen zum Heizgutachten erhalten und hatten die Möglichkeit, Ihre Heizkostenabrechnung vom Fachmann überprüfen zu lassen. Aufgrund nicht mehr verfügbarer Fördermittel für dieses Projekt mussten wir das Heizgutachten leider zum 1. Februar 2016 einstellen.

Wie steht es um den Zustand des Gebäudes: Der HeizCheck

Mit dem kostenlosen und interaktiven Ratgeber HeizCheck erfahren Verbraucher in wenigen Minuten, ob ihr Gebäude wenig oder viel Heizenergie verbraucht und ob ihre Heizkosten angemessen sind. Sofern die Verbrauchs- und Kostenwerten zu hoch sind, empfiehlt der HeizCheck weitere Schritte, um Abhilfe zu schaffen. So können sich Mieter beispielsweise per E-Mail ein vorgefertigtes Schreiben schicken lassen, mit dem sie den Vermieter/Hausverwalter auf mögliche Energie- und Kosteneinsparungen hinweisen können.