Vergleichen Sie Ihr Gebäude mit anderen
Heizspiegel bieten, ähnlich wie ein Mietspiegel, statistische Vergleichswerte für Heizkosten, Heizenergieverbrauch und die aus der Beheizung von Gebäuden resultierenden CO2-Emissionen. Heizspiegel erlauben eine Einstufung von zentral beheizten Wohngebäuden mit einer Gesamtwohnfläche von mindestens 100 m².
Sie können die Werte Ihrer Heizkostenabrechnung mit den Heizspiegel-Tabellen vergleichen und so beurteilen, ob:
- Der Heizenergieverbrauch Ihres Gebäudes im Durchschnitt liegt
- Ihr Gebäude viel oder wenig klimaschädliches CO2 verursacht und
- die Heizkosten für das von Ihnen bewohnte Gebäude angemessen sind.
Bevor Sie nun beginnen und Ihre eigene Abrechnung mit den Heizspiegel-Werten vergleichen, ist folgende Unterscheidung wichtig: Für 45 Kommunen und Landkreise hat co2online einen eigenen Kommunalen Heizspiegel erstellt, der sich jeweils auf ein Abrechnungsjahr bezieht. Prüfen Sie, ob für Ihren Wohnort und die entsprechende Abrechnungsperiode ein Kommunaler Heizspiegel verfügbar ist. Dies ist nicht der Fall? Kein Problem: Vergleichen Sie Ihre Abrechnungswerte einfach mit dem Bundesweiten Heizspiegel 2011. Dieser enthält Vergleichswerte für das Abrechnungsjahr 2010, die aus den Daten von rund 88.000 Wohngebäuden ermittelt wurden.
Bei erhöhten Werten können Sie im nächsten Schritt ein Heizgutachten bestellen. Das Gutachten nimmt den energetischen Zustand Ihrer Wohnung und Ihres Gebäudes genauer unter die Lupe und schlägt individuell Maßnahmen zur Verbesserung vor.









