Heizkosten sparen: Schauen Sie Ihrem Vermieter auf die Finger
Die Heizkostenabrechnung ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei lohnt es sich, einmal genauer hinzusehen. Denn viele Kostenpunkte sind davon abhängig, ob Ihr Vermieter in Ihrem Interesse wirtschaftet. Wir sagen Ihnen genau, wo versteckte Überzahlungen drohen – und was Sie dagegen tun können.
Die Höhe Ihrer Heizkostenabrechnung hängt von verschiedenen Faktoren ab, die sie als Hausbesitzer meist direkt, als Mieter häufig indirekt beeinflussen können:
- die Fläche und Lage Ihrer Wohnung / Ihres Hauses
- Ihr persönliches Heiz- und Nutzerververhalten
- Höhe der Heiznebenkosten und Wirtschaftlichkeit Ihres Vermieters
der wärmetechnische Zustand Ihres Hauses
Letzterer wird seit Jahren durch die kostenlosen Heizgutachten von co2online erfasst und analysiert. Das Heizgutachten liegt nun in einer erweiterten Fassung vor und analysiert jetzt auch die Heizneben- und Brennstoffkosten, für deren Höhe vor allem das Handeln des Vermieters verantwortlich ist.
Vermieter beauftragen, Mieter zahlen
Für die Heiznebenkosten – also die Ausgaben für Betriebsstrom, Wartung und Ablesen der Heizung – sowie die Kosten für den Brennstoffeinkauf sind in Deutschland die Vermieter verantwortlich. Sie kaufen das Heizöl, beauftragen den Messdienstleister oder entscheiden, wann die Heizungspumpe getauscht wird. Die Rechnung dafür zahlen aber allein die Mieter. Die Kosten werden per Heizkostenabrechnung an diese weitergereicht. Das bringt ein bislang wenig beachtetes Problem mit sich: Die Motivation, günstig zu wirtschaften, also den günstigsten Anbieter zu wählen oder den günstigsten Preis zu bekommen, ist für die Hausverwaltung oder den Vermieter relativ gering.
Heizspiegel.de zeigt, was Mieter tun können
Die Folge: Es entstehen ebenso hohe wie unnötige Überzahlungen, von denen die meisten Mieter nichts ahnen. Heizspiegel.de zeigt Ihnen, wie Sie versteckten Überzahlungen bei den Heiznebenkosten und den Ausgaben für Brennstoff auf die Schliche kommen und was Sie dagegen tun können.
In diesen Bereichen bestehen für Sie Sparmöglichkeiten:
- Ablesen der Heizung: Kosten für den Messdienstleister
- Energie für die Heizung: Betriebsstromkosten
- Kontrolle der Heizanlage: Wartungskosten (ab Anfang August 2010)
- Günstige Preise für Energie: Brennstoffeinkauf (ab Mitte August 2010)
BetriebsstromCheck
Testen Sie es: Mit dem neuen BetriebsstromCheck können Sie ganz schnell und leicht überprüfen, ob Ihre Betriebsstromkosten angemessen oder zu hoch sind. Zum Ratgeber
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