Bundesweiter Heizspiegel
Die Heizspiegelkampagne bietet Kommunen, die keinen Kommunalen Heizspiegel haben, einen kostenlosen Service für die Bürgerberatung: den Bundesweiten Heizspiegel. Dieser arbeitet mit bundesweiten Durchschnittswerten. Getrennt nach den einzelnen Heizarten erfahren Bürger, in welche Kategorie Verbrauch und Heizkosten Ihres Gebäudes fallen: günstig, mittel, erhöht oder zu hoch.
Der aktualisierte Bundesweite Heizspiegel 2010 wird am 18. Mai 2010 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund e. V. veröffentlicht. Der Bundesweite Heizspiegel basiert auf bundesweit erhobenen Heizdaten von etwa 80.000 zentral beheizten Wohngebäuden. Die Daten werden in Vergleichstabellen für das Abrechnungsjahr 2009 aufbereitet. Der Bundesweite Heizspiegel ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Identifikation von Gebäuden mit hohem Energieverbrauch beim Heizen. In diesen Fällen können Maßnahmen wie Wärmedämmung oder das Isolieren von Heizungen und Fenstern die umweltschädigenden CO2-Werte und die Heizkosten halbieren.
- Pressemitteilung von co2online und DMB
- Broschüre Bundesweiter Heizspiegel 2010
- Broschüre Bundesweiter Heizspiegel 2009
Bereits zum sechsten Mal erscheint der Bundesweite Heizspiegel. Im Vergleich zum Bundesweiten Heizspiegel 2009 ist der Heizenergieverbrauch um knapp zwei Prozent gesunken. Zudem fielen die Energiepreise im vergangenen Jahr für Heizöl um 32 Prozent und für Erdgas um vier Prozent. Die Preise für Fernwärme stiegen im gleichen Zeitraum um vier Prozent.
Bestellung
Kommunen, Landkreise und öffentliche Einrichtungen können den Bundesweiten Heizspiegel über ein Bestellformular für Ihre Bürgerberatung kostenlos anfordern.
Einzelexemplare können bestellt werden beim:
Deutschen Mieterbund
10169 Berlin
Stichwort: Heizspiegel
Bitte das Stichwort „Heizspiegel“ angeben und einen mit 0,90 Euro frankierten DIN-lang-Rückumschlag beilegen.







