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Verbraucher sparen mit hydraulischem Abgleich

Eine Umfrage zeigt: Die Nachfrage für den hydraulischen Abgleich steigt. Immer mehr Verbraucher setzen auf die Sparmaßnahme für den Heizungskeller. 50 von ihnen stellen sich und ihre Häuser auf einer Website vor.

Immer mehr Verbraucher wollen mit der optimalen Einstellung der Heizung durch einen hydraulischen Abgleich Heizkosten sparen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 390 Heizungsinstallateuren, die unsere Partnerkampagne „Meine Heizung kann mehr” durchgeführt hat. Während 2012 nur jeder zehnte Kunde (neun Prozent) bei seinem Installateur nach einem hydraulischen Abgleich fragte, ist es 2013 bereits jeder fünfte (19 Prozent). Auf der Kampagnen-Website stellen sich 50 Hauseigentümer und Mieter vor, die das große Potenzial des hydraulischen Abgleichs erkannt haben und auf diese günstige Maßnahme setzen. Sie stehen stellvertretend für die wachsende Zahl an Verbrauchern, die durch einen hydraulischen Abgleich ihre Heizkosten reduzieren und ihren Wohnkomfort steigern.

Nach einer Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich verteilt sich die Wärme effizienter im Haus – unabhängig davon, ob mit Heizöl, Erdgas, Holz oder Wärmepumpe geheizt wird. Das spart im Einfamilienhaus jährlich Heizkosten von durchschnittlich 110 Euro. Zusätzlich erhöht sich der Wohnkomfort, weil lästige Strömungsgeräusche verschwinden.

Das passiert beim hydraulischen Abgleich

Bei einem hydraulischen Abgleich werden die verschiedenen Komponenten der Heizanlage – vom Heizkessel über die Pumpe bis zu den Thermostatventilen – richtig eingestellt und auf den Gebäudebedarf abgestimmt. Dabei reguliert ein Fachmann für jeden einzelnen Heizkörper die Menge an Heizwasser so, dass zu jedem Heizkörper nur die tatsächlich erforderliche Wärme transportiert wird. Das reduziert den Energieverbrauch. Die Kosten für einen hydraulischen Abgleich hängen vom Zustand der Heizung ab, liegen im Einfamilienhaus aber meist zwischen 400 und 1.000 Euro. Die Maßnahme rechnet sich im Schnitt nach dreieinhalb bis sechs Jahren. Wie viel Heizkosten im Einzelfall gespart werden, zeigt der Online-Ratgeber WärmeCheck.