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co2online auf der „Woche der Umwelt“: von der Energie-Waage bis zum Energieberater

Aus über 600 Bewerbern hat eine hochkarätig besetzte Jury 190 Aussteller ausgewählt, die ihre innovativen Ideen und Projekte zur Nachhaltigkeit präsentieren dürfen. co2online ist einer dieser Aussteller und informiert über wirksames Sanieren.

co2online auf der Woche der Umwelt: Mitarbeiterin und zwei Schüler an der Energie-Waage(c) Phil Dera

Am gemeinsamen Stand von co2online und dem Bundesverband GIH Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerk e. V. können sich geladene Besucher über das Thema „Wirksam sanieren – Energiesparmaßnahmen im Vergleich“ informieren und dazu beraten lassen. Vorgestellt wird bei der „Woche der Umwelt“ unter anderem ein Praxistest von co2online; mit Haushalten, die verschiedene Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt haben.

Mitmachaktionen wie die Energie-Waage und das Energie-Rad zeigen, wie viel welche Maßnahme bringt und wie viel körperliche Anstrengung notwendig ist, um Energie für Beleuchtung oder Handy-Akku zu erzeugen. Mit den interaktiven EnergiesparChecks können Besucher ihren eigenen Energieverbrauch einschätzen. Am „Energieberater-Tisch" stehen Fachleute des GIH Bundesverbands für Fragen rund um energieeffizientes Bauen und Sanieren bereit.

App ausprobieren – effiziente Haushaltsgeräte finden

Auch die von co2online entwickelte Verbraucher-App ecoGator ist auf der „Woche der Umwelt“ vertreten. Eine Wanderausstellung des Umweltbundesamts zeigt alle Preisträger und Nominierten des Bundespreises Ecodesign. Besucher können die im vergangenen Jahr nominierte App vor Ort ausprobieren und sehen, wie leicht sich damit stromsparende Haushaltsgeräte finden und vergleichen lassen.

Bereits zum fünften Mal seit 2002 widmet sich die „Woche der Umwelt“ in Berlin innovativen Vorhaben zu den Themen Klimaschutz, Energie, Ressourcen, Boden und Biodiversität, Mobilität und Verkehr sowie Bauen und Wohnen. Auf knapp 4.000 Quadratmetern im Schlosspark Bellevue zeigen Aussteller aus Deutschland und der Schweiz neue Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Konzepte. Bei der Auswahl achtet die vom Bundespräsidialamt berufene Jury besonders auf Qualität, Innovation und Modellhaftigkeit der eingereichten Projekte und darauf, ob das Vorhaben ein hohes gesellschaftliches, technisches und wirtschaftliches Umsetzungspotenzial hat.