Heizkosten senken mit Heizspiegel, Heizgutachten und HeizCheck
Wenn Sie wissen möchten, ob Ihre Heizkosten, Ihr Energieverbrauch und Ihre CO2-Emissionen beim Heizen zu hoch sind, bietet Ihnen die Heizspiegelkampagne drei Möglichkeiten. Sie benötigen jeweils nur Ihre Heizkostenabrechnung.
1. Nutzen Sie den Heizspiegel.
Wer in einem zentral beheizten Haus lebt und mit Erdgas, Heizöl oder Fernwärme heizt, kann mit Hilfe der übersichtlichen Tabellen des Heizspiegels feststellen, ob Verbrauch, Kosten und CO2-Emissionen seines Wohngebäudes niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch sind. Für 45 Kommunen liegen Kommunale Heizspiegel vor. In allen anderen Regionen kann der Bundesweite Heizspiegel genutzt werden. Heizspiegel sind jeweils für das ausgewiesene Abrechnungsjahr gültig, dessen Daten der Erstellung zugrunde lagen.
2. Bestellen Sie ein individuelles Heizgutachten.
Wer mit dem Heizspiegel erhöhte Werte feststellt oder seine Abrechnung lieber gleich vom Experten auswerten lassen möchte, kann ein Heizgutachten bestellen. Das Gutachten nimmt detailliert die Werte des Wohngebäudes und/oder der Wohnung unter die Lupe. Es liefert Aussagen zur Angemessenheit des Heizenergieverbrauchs, der Heizkosten und der Heiznebenkosten und gibt Tipps, wie sich Einsparpotenziale ausschöpfen lassen. Mieter, die ein Heizgutachten bestellen, erhalten zusätzlich eine Fachliche Stellungnahme, mit der sie ihren Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren und ihn so auf Einsparpotenzial am Gebäude aufmerksam machen können.
> Jeder vierte Vermieter, der mit den Ergebnissen des Heizgutachtens konfrontiert wird, reagiert mit mindestens einer energetischen Modernisierungsmaßnahme am Gebäude!
3. Nur fünf Minuten Zeit? Machen Sie den HeizCheck.
Mit diesem Online-Energiespar-Ratgeber erfahren Sie innerhalb weniger Minuten, ob Ihr Gebäude energetisches Einsparpotenzial aufweist und Ihre Heiz- und Heiznebenkosten angemessen sind. Bei Bedarf findet der HeizCheck die Adressen des örtlichen Mietervereins und von Handwerkern aus Ihrer Region.







