Heiznebenkosten senken: Kosten für den Messdienstleister
Einmal pro Jahr kommen sie in die Wohnung, um die Digitalanzeige oder die Röhrchen an den Heizkörpern abzulesen: Die Messdienstleister machen zwar deutschlandweit den gleichen Job – allerdings zahlen Mieter zwischen Kiel und München unterschiedliche Preise, weil die Anbieter mit unübersichtlichen Tarifen arbeiten. Die überflüssigen Kosten tragen dabei nicht Hausverwaltungen oder Vermieter, die die Messdienstleister beauftragen, sondern die Mieter selbst.
Mieter zahlen pro Jahr 195 Millionen Euro zu viel
13 Euro zahlt jeder Mieter pro Jahr unnötig zu viel für den Messdienstleister. Das hört sich erst mal nicht so schlimm an. Bei 15 Millionen Mietwohnungen mit Zentralheizung werden so allerdings in Deutschland jährlich 195 Millionen Euro ohne Not zu viel gezahlt. Schuld daran sind intransparente Marktverhältnisse der Messdienstleister und Versäumnisse der Hausverwaltungen.
Mieter können sich wehren: Das Wirtschaftlichkeitsgebot im Bürgerlichen Gesetzbuch untersagt es Vermietern und Hausverwaltungen, unnötig hohe Kosten an Mieter weiterzugeben.
MessCheck und Heizgutachten ermöglichen Preisvergleich
Einen guten Einblick, ob auch Sie zu viel bezahlen, bekommen Sie im MessCheck express, den Sie rechts auf der Seite finden. Mit nur zwei Angaben machen Sie den ersten Schritt, um unnötige Kosten künftig zu vermeiden. Das kostenlose Heizgutachten zeigt Ihnen zudem, wo weitere Überzahlungen bei den Heizkosten auf Sie lauern. Sie haben mit dem MessCheck festgestellt, dass Sie zu viel bezahlen? Der schnellste Weg ist es, sich direkt an den Vermieter zu wenden. Dafür gibt es im Energiesparkonto einen kostenlosen Musterbrief. Ausfüllen, drucken und an Ihren Vermieter abschicken – fertig!
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Infografik
Zahlen Sie zu viel?
In unserer Grafik erkennen Sie, ob Ihr Messdienstleister zu den teuren in Deutschland gehört. Allerdings schwanken die Preise innerhalb der Unternehmen stark. Wer es genauer wissen will, sollte ein kostenloses Heizgutachten bestellen.
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