Neuer Ratgeber: Tipps zum Hitzeschutz
20.07.10Der voraussichtlich heißeste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen steigert die Nachfrage nach Klimageräten – bei hohen Temperaturen und niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro klingt die Anschaffung attraktiv. Oftmals fällt die Kühlwirkung aber gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger. Effektivere und klimafreundliche Alternativen für Mieter und Hauseigentümer zeigt der neue Hitzeschutzratgeber von co2online. Viele Tipps erweisen sich mittelfristig als günstiger und komfortabler als Klimageräte, denn diese sind häufig nicht nur ineffizient, sondern auch laut.
Anzahl Klimaanlagen verdoppelt
Dennoch laufen bereits über zwei Millionen Klimageräte in Deutschland, jedes Dritte davon in Wohngebäuden. Dort hat sich der Absatz seit 2005 nahezu verdoppelt. Fatalerweise befördern die CO2-Emissionen aus dem Betrieb von Klimageräten gleichzeitig deren Nachfrage. Was die meisten aber übersehen, sind die Folgekosten. Schnell können weit über 150 Euro Stromkosten zusätzlich in einem Sommer zusammenkommen. Der Hitzeschutzratgeber rechnet daher für vorhandene Klimageräte Stromkosten und CO2-Emissionen aus – und gibt vor allem wichtige Hinweise, wie man ganz ohne ein solches Gerät kühl bleiben kann.
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