Ablesedienst & Co: Mieter zahlen 2,4 Milliarden zu viel
02.11.10

Deutsche Mieter können im Schnitt jährlich 160 Euro an Heizkosten sparen. Das zeigt eine Untersuchung von 12.500 Gebäudedaten. Die neuen und kostenlosen Heizgutachten zeigen genau, wo die Überzahlungen lauern. 

02.11.10

160 Euro weniger Heizkosten – nach einer aktuellen Heizspiegel-Untersuchung auf Grundlage von 12.500 Gebäudedaten ist dies durchaus möglich. Die neuen Heizgutachten zeigen genau auf, wo die Überzahlungen beim Brennstoffkauf und den Heiznebenkosten lauern. Zudem klärt ein Themenspezial genau auf, wo die Einsparpotenziale liegen – und wie diese zu heben sind. Eine Infografik zeigt alle Überzahlungen auf einen Blick. 

120 Euro könnten deutsche Mieter jährlich beim Brennstoffkauf sparen, 40 Euro bei den Messdienstleister-, Wartungs- und Betriebsstromkosten. Das Problem: Mieter haben nur einen indirekten Einfluss auf diese Ausgaben. Denn für den Brennstoffkauf ist der Vermieter zuständig, zudem beauftragt er den Messdienstleister und die Wartungsfirma und rechnet die Betriebsstromkosten ab, die beim Betrieb der Heizung entstehen.

Heizgutachten bietet Grundlage für den Dialog mit dem Vermieter

Das Heizgutachten, das bereits 40.000 Mieter und Hauseigentümer in Deutschland bezogen haben, bietet seit kurzem einen neuen Service: Genau zu den jetzt in den Fokus geratenen Kostenstellen bietet es eine genaue und individuelle Aufschlüsselung der Brennstoffkauf- und Heiznebenkosten an.
Das Ergebnis des Heizgutachtens bietet somit eine gute Grundlage für das Gespräch mit dem Vermieter. Denn diesem ist nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot untersagt, überhöhte Nebenkosten an seine Mieter weiterzugeben.
In einem Themenspezial auf www.heizspiegel.de erfahren Mieter und Vermieter, wo genau die Einsparpotenziale bei Heiznebenkosten und Brennstoffkauf liegen – und wie diese zu heben sind.

 

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