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		<title>Neues von heizspiegel.de zum Thema Heizen</title>
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		<description>Heizspiegel.de ist das Portal rund ums Heizen. Heizspiegel und Heizgutachten helfen beim Heizkosten senken.</description>
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			<title>Neues von heizspiegel.de zum Thema Heizen</title>
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			<description>Heizspiegel.de ist das Portal rund ums Heizen. Heizspiegel und Heizgutachten helfen beim Heizkosten senken.</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kostenlose Heizgutachten auch in 2012</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/aktion-verlaengert-kostenlose-heizgutachten-noch-bis-zum-29-fe/index.html</link>
			<description>Es sind wieder kostenlose Heizgutachten erhältlich. 66.000 Haushalte haben bereits von dem Angebot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie haben sich bei Ihrer Heizkostenabrechnung bzw. Energierechnung für den letzten Abrechnungszeitraum gefragt, ob Ihr Verbrauch und Ihre Heizkosten angemessen sind? Und wie es um den energetischen Zustand des Gebäudes bestellt ist in dem Sie wohnen?</p>
<p class="bodytext">Fordern Sie ein kostenloses Heizgutachten an. Damit erhalten Sie Antworten auf diese Fragen.</p>
<p class="bodytext">Das kostenlose Angebot kann jeder nutzen, egal ob Mieter oder Eigentümer. Im Gutachten werden nicht nur der Heizenergieverbrauch und die Heizenergiekosten bewertet, sondern auch die Heiznebenkosten unter die Lupe genommen. Bei vielen Gebäuden schlummert in all diesen Positionen ein enormes Einsparpotenzial.  Außerdem gibt das Heizgutachten praktische Tipps, wie sich der Verbrauch und die Kosten reduzieren lassen. Mieter  erhalten mit dem Gutachten eine Fachliche Stellungnahme, mit der sie ihren Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren können. Immerhin jeder vierte Vermieter lässt sich dadurch zu wärmetechnischen Modernisierungsmaßnahmen an seinem Gebäude motivieren.&nbsp;</p>
<h2>Bundesumweltministerium fördert die Aktion</h2>
<p class="bodytext">Das Bundesumweltministerium fördert die Heizgutachten erneut im Rahmen der Kampagne „Klima sucht Schutz“. Das bedeutet für Sie, dass Sie das Heizgutachten kostenlos erhalten. Ohne Förderung kostet ein Heizgutachten 35 Euro. </p>
<h2>Ihre Heizkosten unter der Lupe - so geht's:</h2><ul><li>Sie sind an der Aktion interessiert und möchten, dass Experten die Werte Ihrer Abrechnung unter die Lupe nehmen? Drucken Sie sich den <a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/111012_Aktions-Gutschein-Heizspiegel.de_A4_web.pdf" title="Kostenloses Heizgutachten" target="_blank" class="download" >Gutschein</a> aus, ergänzen Sie Ihre Angaben und senden Sie ihn gemeinsam mit einer <b>Kopie </b>Ihrer aktuellen Energie- oder Heizkostenabrechnung an die auf dem Gutschein angegebene Adresse.<br /><br /></li><li>Lesen Sie auch die <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizgutachten/index.html" title="Infos zum Heizgutachten" >Informationen rund um das Heizgutachten</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hydraulischer Abgleich senkt Heizkosten</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/hydraulischer-abgleich-senkt-heizkosten/index.html</link>
			<description>Mit einem hydraulischen Abgleich helfen Sie Ihrer Heizung auf die Sprünge – und senken Ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Millionen Haushalte leiden unter steigenden Heizkosten. Laut <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/bundesweiter-heizspiegel/index.html" >Bundesweitem Heizspiegel</a> sind die Heizkosten für ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 125 Quadratmetern von 2006 bis 2010 durchschnittlich um 238 Euro gestiegen. Das muss nicht sein. Abhilfe bietet zum Beispiel ein so genannter „hydraulische Abgleich“. Mit dieser kostengünstigen Heizungsoptimierung können die Heizkosten in einem Einfamilienhaus im Durchschnitt um etwa 110 Euro jährlich gesenkt werden. Das heißt: Hätte ein Hauseigentümer bereits 2006 einen hydraulischen Abgleich durchführen lassen, hätte er im selben Zeitraum sogar Heizkosten sparen können.</p>
<h3>Neue bundesweite Kampagne informiert Verbraucher über hydraulischen Abgleich</h3>
<p class="bodytext">Bisher fehlt der hydraulische Abgleich jedoch bei rund 90 Prozent aller Heizungsanlagen. Das Resultat: Wertvolle Energie geht unnötig verloren. Die neue Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ von co2online soll das ändern. Auf <a href="http://www.meine-heizung.de/" title="Meine Heizung kann mehr" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.meine-heizung.de</a> informiert sie Verbraucher über den hydraulischen Abgleich – und unterstützt Deutschlands Hauseigentümer auf ihrem Weg zu weiteren Modernisierungsmaßnahmen. „Wir wollen den Bekanntheitsgrad und die Nachfrage des hydraulischen Abgleichs steigern. Verbraucher finden über unsere Website schnell heraus, wann sich ein hydraulischer Abgleich rechnet oder ob die bisherige Heizanlage veraltet ist und besser eine neue her muss“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Die Energieeffizienz-Kampagne wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der Verbraucherzentrale Energieberatung unterstützt.</p>
<h3>Hydraulischer Abgleich - eine Frage der Einstellung</h3>
<p class="bodytext">Beim hydraulischen Abgleich stellt der Fachmann die Heizungsanlage optimal ein und sorgt so für eine effiziente Wärmeverteilung im Haus. Das senkt Energiekosten, mindert den CO<sub>2</sub>-Ausstoß und erhöht den Wohnkomfort. Würde der Abgleich&nbsp; in sämtlichen Gebäuden in Deutschland umgesetzt, ließen sich jedes Jahr 1,6 Milliarden Euro Energiekosten einsparen und 5,6 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen vermeiden.</p>
<p class="bodytext">Mit dem Online-Ratgeber WärmeCheck können Hauseigentümer schnell und individuell auf <a href="http://www.meine-heizung.de/" title="Meine Heizung kann mehr" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.meine-heizung.de</a> herausfinden, wann sich ein hydraulischer Abgleich für ihr Haus lohnt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Heizspiegel - Ratgeber</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heizen mit Öl und Gas wird teurer</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/heizen-mit-oel-und-gas-wird-teurer/index.html</link>
			<description>Die letzten zwei Jahre haben gezeigt: Heizen mit Öl und Gas wird teurer. Besonders beim Heizöl sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heizen mit Öl wird immer mehr zum Luxus. Nach Angaben des Verbraucherportals verivox ist der durchschnittliche Preis für Heizöl in den letzten beiden Jahren um 26 Prozent angestiegen. Ein Ende dieser Aufwärtsbewegung ist nicht abzusehen, da die Rohölpreise weiter steigen. Aktuelle Analysen der UniCredit Group gehen davon aus, dass der durchschnittliche Rohölpreis von 115 Dollar pro Barrel im letzten Jahr auf 120 Dollar für 2012 ansteigen wird. </p>
<p class="bodytext"><b>Auch Gaspreise sind angestiegen</b></p>
<p class="bodytext">Verbraucher mit einer Gasheizung mussten in den vergangenen zwei Jahren ebenfalls steigende Gaspreise hinnehmen. Allerdings liegen die gesamten Kosten noch deutlich unter denen vom Heizöl. Laut Verivox-Verbraucherpreisindex musste ein Haushalt mit Gasheizung und einem Verbrauch von 20.000 kWh Gas im Jahr 2010 durchschnittlich 1.195 Euro bezahlen. Für das gleiche Gasvolumen wurden 2011 schon rund 1.241 Euro fällig. Dies entspricht einem Anstieg von vier Prozent. Bereits im Januar 2012 ist der Verivox-Verbraucherpreisindex für Gas auf 1.290 Euro angestiegen.<br /><br />Ein Wechsel des Gasanbieters kann sich nach Angaben von verivox lohnen. So könnten die Heizkosten um durchschnittlich 274 Euro reduziert werden. Experten raten daher zu einem Vergleich der aktuellen Gaspreise.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Heizenergieverbrauch, Ihre Heizkosten und Heiznebenkosten angemessen sind, bestellen Sie ein <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizgutachten/index.html" >kostenloses Heizgutachten</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Mieterbereich im Modernisierungsratgeber</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/neuer-mieterbereich-im-modernisierungsratgeber/index.html</link>
			<description>Ihr Wohngebäude wird saniert? Ihre Miete soll steigen? Ob Sie sich nur informieren oder Ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/modernisierungsratgeber/index.html" title="Zum Modernisierungsratgeber" >Modernisierungsratgeber</a> steht seit langem Hausbesitzern und –verwaltern erfolgreich zur Seite, wenn es um das Thema energetische Sanierungen geht. Sie können mit dem Online-Tool die Heizenergiebilanz ihres Gebäudes berechnen. Auch erfahren sie, welche Fördermittel es für eine Modernisierung gibt und ob die einzelnen Maßnahmen wirtschaftlich sind.<br />Nun wurde der interaktive Ratgeber auf Mieter erweitert: </p>
<h2>Gut informiert ist halb saniert</h2>
<p class="bodytext">Sie möchten wissen, wie hoch Ihre Miete nach der Modernisierung steigen wird? Wie viel Energie und Kosten Sie dadurch pro Jahr einsparen können? Der Modernisierungsratgeber rechnet es Ihnen aus.<br />Außerdem können Mieter sich umfassend über ihre Situation informieren: Was sind Ihre Rechte, was sind Ihre Pflichten? Der Modernisierungsratgeber sagt es Ihnen. <br />Egal, ob Sie eine Modernisierungsankündigung oder eine Mieterhöhung aufgrund einer bereits durchgeführten Modernisierung erhalten haben – hier sind Sie richtig! Mit den Checklisten des Modernisierungsratgebers können Sie alle erhaltenen Unterlagen kontrollieren und mit individuell erzeugten PDF-Anschreiben angemessen darauf reagieren.</p>
<p class="bodytext">Der <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/modernisierungsratgeber/index.html" title="Zum Modernisierungsratgeber" class="button_mehr_link" >Modernisierungsratgeber</a> ersetzt keine Beratung durch den Mieterbund. Im Zweifelsfall sollten Sie den örtlichen Mieterverein aufsuchen.</p>
<p class="bodytext">Über <a href="http://www.guter-rat.de/recht/Ratgeberbuch_1558742.html" title="Guter Rat - Ihre Rechte als Mieter bei Problemen mit der Heizung" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ihre Rechte als Mieter bei Problemen mit der Heizung</a> informiert Sie z. B. auch das Ratgeberbuch von  Kornelia Reinke.</p>
<p class="bodytext"><br />Sie haben sich für eine Sanierung entschieden? Die geeigneten Fachleute für Modernisierungen finden Sie im Online-Branchenbuch <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/rat-und-tat/index.html" title="Zu Rat und Tat" class="button_mehr_link" >Rat und Tat</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Heizspiegel - Ratgeber</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heizgutachten-Aktion bis zum 29. Februar verlängert (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/heizgutachten-aktion-bis-zum-29-februar-verlaengert-kopie-1/index.html</link>
			<description>Letzte Chance auf ein kostenloses Heizgutachten: Noch bis zum 29.  Februar 2012 können Sie Ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bundesweite Heizspiegel 2011 hat Ihnen gezeigt, dass Ihre Heizkosten zu hoch sind? Ihr Heizverbrauch liegt über dem Durchschnitt? Dann haben Sie jetzt Glück im Unglück: Aufgrund der positiven Resonanz haben wir unsere Aktion verlängert und bieten unsere kostenlosen Heizgutachten noch bis zum 29. Februar 2012 an. Nutzen Sie die Chance und gehen Sie Ihrer Heizkostenrechnung auf den Grund.</p>
<p class="bodytext">Das kostenlose Heizgutachten bewertet nicht nur Ihren Verbrauch und die Heizkosten, sondern auch die Heiznebenkosten Ihrer Wohnung. Außerdem gibt es praktische Tipps, wie Sie Ihre Ausgaben senken können. Zudem erhalten Mieter eine fachliche Stellungnahme, mit der sie ihren Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren und auf diese Weise vielleicht sogar zu einer Modernisierung motivieren können.</p>
<h2>Bundesumweltministerium fördert die Aktion</h2>
<p class="bodytext">Das Heizgutachten kostet regulär 35 Euro. Interessierte Mieter oder Eigentümer können das Gutachten nun noch den gesamten Februar kostenlos anfordern.&nbsp; Aber Achtung: Das Angebot gilt nur so lange der Vorrat an kostenlosen Heizgutachten reicht – Sie sollten also nicht zu lange warten. Das Bundesumweltministerium fördert die Aktion im Rahmen der Kampagne „Klima sucht Schutz“.</p>
<h2>Ihre Heizkostenrechnung unter der Lupe - so geht's:</h2><ul><li>Sie sind an der Aktion interessiert und möchten, dass Experten Ihren Heizverbrauch unter die Lupe nehmen? Dann drucken Sie sich den <a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/111012_Aktions-Gutschein-Heizspiegel.de_A4_web.pdf" title="Kostenloses Heizgutachten" class="download" >Aktionsgutschein</a> aus, ergänzen Sie Ihre Angaben und senden Sie ihn gemeinsam mit Ihrer aktuellen Energie- oder Heizkostenabrechnung an die angegebene Adresse.</li><li>Hier finden Sie weitere <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizgutachten/index.html" title="Infos zum Heizgutachten" >Informationen rund um das Heizgutachten</a>.</li><li>Sie möchten mehr über den Bundesweiten Heizspiegel 2011 erfahren? <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/bundesweiter-heizspiegel/index.html" title="Infos zum Heizspiegel" >Hier</a> finden Sie alle Informationen sowie den aktuellen Heizspiegel 2011. </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimafreundlich ins neue Jahr</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/klimafreundlich-ins-neue-jahr-1/index.html</link>
			<description>Zum Start ins neue Jahr dürfen auch die guten Vorsätze nicht fehlen: Wir haben Ihnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zahlreiche&nbsp;Menschen machen sich gute Vorsätze für das neue Jahr. Wir unterstützen Sie dabei und haben Ihnen zehn Vorschläge für ein klimafreundliches 2012 zusammengestellt:</p>
<h2>1.&nbsp;Abrechnungen checken</h2>
<p class="bodytext">Unsere Energiespar-Ratgeber finden versteckte Energieeinsparpotenziale in Ihrem Haushalt. Damit können Sie Ihren Wasser-, Strom- und Heizenergieverbrauch erheblich senken. Sie benötigen dazu nur Ihre Verbrauchsabrechnungen. <br />Mit dem&nbsp;<a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/heizcheck/index.html" title="Zum HeizCheck" class="internal-link" >HeizCheck</a>&nbsp;können Sie ganz einfach&nbsp;Ihre Heizkosten überprüfen.&nbsp;Unser <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizgutachten/index.html" title="Zum Heizgutachten" class="internal-link" >Heizgutachten</a> ermittelt darüber hinaus die Gründe für zu hohen Verbrauch. Bis längstens 31.01.2012 ist es sogar gratis, jedoch nur solange der Vorrat reicht.<br />Mit dem <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/stromcheck-express/index.html" title="Zum StromCheck express" class="internal-link" >StromCheck express</a> erfahren Sie, ob Sie zu viel Strom verbrauchen. <br />Einen Gesamtüberblick verschafft Ihnen das <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/energiespar-konto/index.html" title="Zum Energiesparkonto" class="internal-link" >Energiesparkonto</a>. Das interaktive Haushaltsbuch hilft Ihnen, Ihre Kosten für Heizenergie, Strom und Wasser zu reduzieren.</p>
<h2>2.&nbsp;Zur Modernisierung motivieren</h2>
<p class="bodytext">Ist Ihr&nbsp;Gebäude noch nicht saniert, sollten Sie Ihren Vermieter zu&nbsp;einer Modernisierung&nbsp;ermutigen – idealerweise gemeinsam mit Ihren Nachbarn. Unser Heizgutachten unterstützt sie dabei, indem es den Vermieter auf Einsparpotenziale&nbsp;aufmerksam macht&nbsp;und ihn zu einer energetischen Modernisierung motiviert. </p>
<h2>3.&nbsp;Kühlschrank abtauen</h2>
<p class="bodytext">Ist Ihr Kühlschrank vereist, steigt Ihr Stromverbrauch – bei einer Vereisung von nur fünf Millimetern um rund 30 Prozent. Wenn Sie einmal im Jahr Ihren Kühlschrank abtauen, sparen Sie Strom und Geld.</p>
<h2>4.&nbsp;Kühlschrank austauschen</h2>
<p class="bodytext">Ist Ihr Kühlschrank schon älter, lohnt sich wahrscheinlich bereits der&nbsp;Ersatz durch ein Effizienzgerät: Ein A++-Gerät spart gegenüber einem&nbsp;zehn Jahre alten Kühlschrank der Effizienzklasse D rund 400 kWh und 90 Euro jährlich ein.&nbsp;Der <a href="http://www.co2online.de/kampagnen-und-projekte/energiespar-ratgeber/kuehlcheck/index.html" title="Zum KühlCheck" target="_blank" class="external-link-new-window" >KühlCheck</a> sagt Ihnen, ob sich ein Austausch&nbsp;bei Ihnen&nbsp;lohnt.</p>
<h2>5.&nbsp;Zu Ökostrom wechseln</h2>
<p class="bodytext">Ökostrom&nbsp;ist meist&nbsp;nicht teurer als herkömmlicher Strom –&nbsp;darüber hinaus&nbsp;schont er Umwelt und Klima.&nbsp;Der <a href="http://www.co2online.de/kampagnen-und-projekte/energiespar-ratgeber/oekostrom-tarifrechner/index.html" title="Zum Ökostrom-Tarifrechner" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ökostrom-Tarifrechner</a> hilft Ihnen, den günstigsten Ökostromanbieter zu finden. </p>
<h2>6.&nbsp;Energiesparlampen benutzen</h2>
<p class="bodytext">Ersetzen&nbsp;Sie Glühbirnen und Halogenlampen in ihrem Haushalt durch Energiesparlampen, können Sie Ihren Stromverbrauch erheblich reduzieren:&nbsp;Der Austausch&nbsp;einer 60-Watt-Birne durch eine Energiesparlampe spart im Schnitt 48 kWh und&nbsp;sieben Euro pro Jahr. </p>
<h2>7.&nbsp;Waschmaschine ans Warmwasser anschließen</h2>
<p class="bodytext">Zahlreiche Wasch- und Spülmaschinen können direkt an die Warmwasserversorgung angeschlossen werden. Das senkt Stromverbrauch und Kosten.</p>
<h2>8.&nbsp;Fleischkonsum einschränken</h2>
<p class="bodytext">Tierische Lebensmittel vergrößern Ihren persönlichen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Ihre Herstellung ist viel&nbsp;energieaufwändiger als die von Obst und Gemüse. Besonders ins Gewicht fällt Rindfleisch, da Kühe das höchst klimaschädliche Treibhausgas Methan ausstoßen. Ein Kilo weniger Rindfleisch pro Woche spart im Jahr 500 Euro und 700 kg CO<sub>2</sub>. <br />Wie Sie sich klimafreundlicher ernähren können, sagt Ihnen unser <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/konsumcheck/index.html" title="Zum KonsumCheck" class="internal-link" >KonsumCheck</a>.</p>
<h2>9.&nbsp;Fenster dicht machen</h2>
<p class="bodytext">Mit einem brennenden Teelicht erkennen Sie schnell, ob Ihre Fenster noch ganz dicht sind. Wie Sie Ihre Fenster einfach und preiswert isolieren, können Sie in unseren <a href="http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/energiespartipps/heizen.html" title="Zu den Energiespartipps der Kampagne klima-sucht-schutz.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >Energiespartipps</a> nachlesen. So können Sie In einem Einfamilienhaus mit 150 m<sup>2</sup> können so 1.250 kWh und 90 Euro gespart werden.</p>
<h2>10.&nbsp;Sparduschkopf benutzen</h2>
<p class="bodytext">Ein Wasserspar-Duschkopf vermischt Wasser mit Luft. Etwa 16.425 Liter Wasser, 230 kg CO<sub>2</sub> und 164 Euro jährlich können so bei einer täglichen Dusche von etwa fünf Minuten gespart werden. Wasserspar-Duschköpfe gibt es bereits ab 20 Euro, Durchflussbegrenzer ab etwa sieben Euro.</p>
<p class="bodytext">Das Heizspiegel-Team wünscht Ihnen ein erfolgreiches und klimafreundliches 2012.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BestPractice Archiv optimiert</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/bestpractice-archiv-optimiert/index.html</link>
			<description>Das BestPractice Archiv ist auf 400 Vorzeige-Modernisierungsobjekte erweitert worden. Mithilfe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 2005 bietet das <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/bestpractice-archiv/index.html" title="Zum BestPractice Archiv" target="_top" class="button_mehr_link" >BestPractice Archiv</a> erfolgreichen Sanierungsvorhaben ein Forum für den Erfahrungsaustausch zwischen Modernisierern und Modernisierungsinteressierten. Der Online-Ratgeber motiviert Hauseigentümer zur Gebäudesanierung und gibt Handwerksbetrieben und Architekturbüros die Gelegenheit, mit gelungenen Projekten auf sich aufmerksam zu machen.</p>
<h2>Eigene Modernisierungsobjekte selbst uploaden</h2>
<p class="bodytext">Aktuell enthält das überarbeitete Tool fast 400 Häuser und Gebäude aus dem gesamten Bundesgebiet, die aus der Sicht energetischer Sanierung Beispielcharakter besitzen. Für Modernisierer besonders praktisch: Mit nur wenigen Mausklicks können sie ihre gelungensten Projekte jetzt selbst hochladen.</p>
<h2>Individualisierte Suche für Hausbesitzer</h2>
<p class="bodytext">Modernisierungsinteressierte können gezielt Objekte nach Postleitzahlen und Gebäudetypen sortiert suchen. Das Archiv nennt ihnen BestPractice-Beispiele in ihrer Nähe und fasst alle Details – von den einzelnen Maßnahmen über die Finanzierung bis hin zur Emissionsreduktion – in einem Datenblatt zusammen.</p>
<h2>Reichweitenstarke Werbung für Modernisierer </h2>
<p class="bodytext">Architekten, Bauherren, Handwerker und Energieberater profitieren wiederum von der großen Reichweite des Archivs: Denn&nbsp;der Ratgeber&nbsp;ist in&nbsp;viele der&nbsp;Portale eingebunden, die mit der Kampagne „Klima sucht Schutz” kooperieren und kann auch in andere Webseiten integriert werden. </p>
<p class="bodytext">Laden Sie jetzt Ihre eigenen Vorzeigeprojekte in das <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/bestpractice-archiv/index.html" title="Zum BestPractice Archiv" target="_top" class="button_mehr_link" >BestPractice Archiv</a> hoch.<br />Auf der <a href="http://www.klima-sucht-schutz.de/modernisierung" title="Zum Modernisierungsbereich von klima-sucht-schutz.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website von „Klima sucht Schutz”</a> finden Sie weitere Informationen zum Thema Modernisierung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Heizspiegel - Ratgeber</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Blauer Engel“ für Holzpelletöfen</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/blauer-engel-fuer-holzpelletoefen/index.html</link>
			<description>Gas und Öl werden immer teurer, die Heizkosten steigen stetig. Um sich von der Preisentwicklung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gas und Öl werden immer teuer: Rund 25 Prozent mehr als vor einem Jahr kostet die Öl-Tankfüllung derzeit – das entspricht einem Aufschlag von 213 Euro im Jahr für das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung. Die Gaspreise sind im Schnitt um acht Prozent zum Vorjahr gestiegen, die für Fernwärme um sieben. Um sich von der Preisentwicklung unabhängig zu machen, sehen sich viele Verbraucher nach alternativen Brennstoffen um. Eine umweltfreundliche Alternative stellen Holzpelletöfen und -heizkessel dar. Aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades und der Nutzung nachwachsender Rohstoffe sind sie besonders klimafreundlich. </p>
<h3>Achten Sie auf das Umweltsiegel „Blauer Engel“ </h3>
<p class="bodytext">Doch auch bei Pelletöfen und -heizkesseln gibt es Unterschiede. Das Bundesumweltministerium rät deshalb: Verbraucher sollten beim Kauf auf das Umweltzeichen „Blauer Engel“ achten. Die Geräte mit dem Umweltsiegel unterliegen strengen Anforderungen an den Wirkungsgrad sowie die Höhe der ausgestoßenen Emissionen. Auf der Website des „Blauen Engel“ finden&nbsp; Verbraucher Informationen zu Anbietern und Produkten, die das Umweltsiegel aufweisen: <a href="http://www.blauer-engel.de" target="_blank" >www.blauer-engel.de</a>.<br /><br />Aber natürlich ist der Umstieg auf Holzpellets nicht die einzige Möglichkeit,&nbsp;&nbsp; Heizkosten zu reduzieren. Ein wichtiger&nbsp; Schritt: Energiesparen fängt damit an, den eigenen Verbrauch zu kennen und einzuordnen. Denn: Je weniger Energie Sie verbrauchen, desto geringer sind Ihre Kosten.</p>
<h3>Kostenloses Heizgutachten: Nur so lange der Vorrat reicht</h3>
<p class="bodytext">Aus Ihrer Heizkostenabrechnung werden Sie nicht schlau? Und Sie haben keine Vorstellung, ob in Ihrem Haushalt noch Energiesparpotenziale schlummern? Kein Problem: Die Experten von co2online erstellen aktuell kostenlose Heizgutachten und nehmen dabei Ihren Energieverbrauch und Ihre Heizkosten unter die Lupe. Und nicht nur das: Sie erhalten auch eine fachliche Stellungnahme, die Mieter dabei unterstützt, Ihren Vermieter auf Einsparpotenziale hinzuweisen und ihn dazu zu motivieren, energetische Modernisierungsmaßnahmen vorzunehmen. </p>
<p class="bodytext">Ein Aktionsgutschein für ein kostenloses Heizgutachten ist im Bundesweiten Heizspiegel 2011 enthalten und steht als <a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/111012_Aktions-Gutschein-Heizspiegel.de_A4_web.pdf" title="Aktionsgutschein (PDF)" target="_blank" class="download" >Download</a> zur Verfügung. Das Angebot gilt nur so lange der Vorrat an kostenlosen Heizgutachten reicht – längstens bis zum 31. Januar 2012. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heizkosten seit 2005 um 25 Prozent gestiegen</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/heizkosten-seit-2005-um-25-prozent-gestiegen/index.html</link>
			<description>Eine Auswertung der Bundesweiten Heizspiegel zeigt: Die Heizkosten sind in den vergangenen Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Heizkosten in Deutschland sind in den vergangenen fünf Jahren kräftig gestiegen. Das zeigt eine Auswertung der <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/bundesweiter-heizspiegel/index.html" title="Informationen zum Bundesweiten Heizspiegel" >Bundesweiten Heizspiegel</a>, die die gemeinnützige co2online GmbH seit 2005 als Orientierungshilfe für Mieter und Eigentümer veröffentlicht. <br /><br />Kostete das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl im Abrechnungsjahr 2005 noch durchschnittlich 720 Euro, zahlten Haushalte 2010 bereits 850 Euro (+18 Prozent). Für Verbraucher mit Erdgasheizungen fallen statt 685 Euro nun im Schnitt 805 Euro (+18 Prozent) an. Bei Häusern mit Fernwärme fiel der Anstieg von 705 Euro auf 880 Euro mit 25 Prozent am deutlichsten aus.&nbsp; „Vor allem die Energiepreise sind für diese Entwicklung verantwortlich“, sagt Stefanie Jank, Projektleiterin der Heizspiegelkampagne. Die energetische Modernisierung von Wohngebäuden bleibe daher wichtig. „Nur durch weniger Verbrauch an Heizenergie können Eigentümer sich und ihre Mieter langfristig von steigenden Energiepreisen unabhängiger machen“, so Jank.<br /><br /></p>
<h3>HeizCheck und Heizspiegel sorgen für Durchblick</h3>
<p class="bodytext"><br />Ein wichtiger Schritt in Richtung Modernisierung ist die Kenntnis des eigenen Verbrauchs. Dabei helfen der vom Bundesumweltministerium geförderte <a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/BWHS_2011_Abrechnungsjahr_2010.pdf" title="Bundesweiter Heizspiegel 2011 (PDF, 497kb)" target="_blank" class="download" >Bundesweite Heizspiegel 2011</a>, der Vergleichswerte für zentral beheizte Wohngebäude liefert, und der <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/heizcheck/index.html" title="Schnell und einfach: der HeizCheck" target="_blank" >HeizCheck</a>. Mit dem kostenlosen Ratgeber können die Werte der eigenen Abrechnung online geprüft werden. <br /><br /></p>
<h3>Heizgutachten für kurze Zeit kostenlos</h3>
<p class="bodytext"><br />Haushalte, die so einen&nbsp; erhöhten Verbrauch und zu hohe Heizkosten für ihr Gebäude feststellen, können der Sache im nächsten Schritt mit einem schriftlichen Heizgutachten auf den Grund gehen. Die Experten von co2online prüfen dazu die Verbrauchsdaten der Energie- und Heizkostenabrechnungen und bewerten Verbrauch, Heizkosten sowie Heiznebenkosten. Mieter werden zusätzlich mit einer fachlichen Stellungnahme unterstützt, die den Vermieter auf Einsparpotenzial hinweist und motiviert, eine energetische Modernisierung vorzunehmen. Ein Aktions-Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten ist im Bundesweiten Heizspiegel 2011 enthalten und steht als <a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/111012_Aktions-Gutschein-Heizspiegel.de_A4_web.pdf" title="Aktions-Gutschein Heizgutachten (PDF, 38kb)" target="_blank" class="download" >Download</a> zur Verfügung. Interessierte Mieter und Eigentümer sollten sich allerdings beeilen: Das Angebot gilt nur so lange der Vorrat an kostenlosen Heizgutachten reicht – längstens bis 31. Januar 2012. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heizungspumpen: Still und gefräßig</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/heizungspumpen-still-und-gefraessig/index.html</link>
			<description>Pumpen sind der Antrieb unseres Alltags. Veraltete Heizungspumpen sind  jedoch wahre Stromfresser....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ob beim Duschen, Waschen oder Heizen: Pumpen sind ein fester Bestandteil unseres Alltags und überall dort zu finden, wo Flüssigkeiten bewegt werden. Dabei ist jede zweite Heizungspumpe veraltet und oft auch überdimensioniert. </p>
<p class="bodytext">Mit dem Energiespar-Ratgeber <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/pumpencheck/index.html" title="Zum PumpenCheck" >PumpenCheck</a> können Verbraucher seit 2006 herausfinden, ob sich der vorzeitige Austausch der Pumpe für sie wirtschaftlich und ökologisch lohnt. Bisher war dies nur für Einfamilienhäuser und kleine Mehrfamilienhäuser möglich. Aufgrund der positiven Resonanz erweitert co2online den Energiespar-Ratgeber nun auch für große Mehrfamilienhäuser und Nichtwohngebäude. Der Austausch gegen eine Hocheffizienzpumpe ist eine geringinvestive Maßnahme, die sich innerhalb von drei bis fünf Jahren amortisiert und zu einer größeren Effizienz der Heizungsanlage beiträgt. In Zeiten klammer Kassen und steigender Energiepreise kann die Beratung durch den PumpenCheck so eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der energetischen Gebäudesanierung sein. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ab in den Schulkeller: Schulen können Hocheffizienzpumpen gewinnen</b><br />Schulen bieten wir eine besondere Gelegenheit: Im Zuge des Erweiterung rufen wir Schüler und Lehrer auf, in die Keller ihrer Schulen zu gehen, um die älteste Schulpumpe Deutschlands zu finden. Die Schule mit der ältesten Heizungspumpe bekommt vom Pumpenhersteller Grundfos eine neue Hocheffizienzpumpe zur Verfügung gestellt. Und das lohnt sich: Bis zu 80 Prozent weniger verbrauchen diese modernen Pumpen gegenüber alten Standardpumpen – ein immenses Einsparpotenzial. Mit einer umfassenden Umstellung auf Hocheffizienzpumpen würden EU-weit rund fünf Prozent des jährlichen Stromverbrauchs eingespart werden.</p>
<p class="bodytext">Informationen zum Wettbewerb sowie mehr Wissenswertes zu den heimlichen Stromfressern in deutschen Heizungskellern finden Sie im PumpenCheck-Spezial auf <a href="http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/energiespar-spezial/pumpencheck-spezial.html" title="Zum Themenspezial PumpenCheck" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.klima-sucht-schutz.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Heizspiegel - Ratgeber</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Milde Temperaturen sorgen für sinkenden Verbrauch</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/milde-temperaturen-sorgen-fuer-sinkenden-verbrauch/index.html</link>
			<description> Im Vergleich zum Vorjahr sinkt der bundesweite Energieverbrauch 2011 voraussichtlich um rund vier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für ihre Jahresschätzung legte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen die Verbrauchswerte der ersten neun Monate des laufenden Jahres zugrunde. Das Ergebnis der Untersuchung: Der Energieverbrauch in Deutschland lag Ende September bei 336,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten. Damit war er im Vergleich zu 2010 um 4,2 Prozent gesunken. Vor allem der Bedarf an Heizenergie nahm aufgrund der milden Temperaturen ab.<br /><br /></p>
<h3> Kohle und regenerative Energien nehmen zu</h3>
<p class="bodytext">Der Mineralölverbrauch sank im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 Prozent, der Erdgasverbrauch sogar um mehr als 9 Prozent. Gleichzeitig nahm der Steinkohleverbrauch aufgrund eines erhöhten Bedarfs der Stahlindustrie leicht zu und auch der Verbrauch von Braunkohle stieg um 2,7 Prozent.<br />Wegen des Atomausstiegs sank der Kernenergieverbrauch um 21 Prozent. Der Anteil der regenerativen Energien stieg hingegen um 3,3 Prozent. Damit liegt der Anteil der erneuerbaren Energien nun bei 10,5 Prozent des gesamten Energieverbrauchs.<br /><br /></p>
<h3>Heizkosten für Verbraucher steigen weiterhin</h3>
<p class="bodytext">Eine finanzielle Entlastung bei den Heizkosten für Verbraucher ist jedoch trotz des sinkenden Energieverbrauchs langfristig nicht in Sicht. Das zeigt der von der gemeinnützigen co2online GmbH und dem Deutschen Mieterbund veröffentlichte Bundesweite Heizspiegel 2011. Schuld daran sind die in den vergangenen Jahren teilweise drastisch gestiegenen Kosten für Heizenergie.<br />Kostete das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl 2009 durchschnittlich noch 630 Euro, so mussten Verbraucher 2010 deutlich tiefer in die Tasche greifen: Für die gleiche Wohnfläche fielen Heizölkosten in Höhe von 850 Euro an. Das entspricht einer Kostensteigerung von 35 Prozent.<br /><br />Und auch 2011 steigen die Heizkosten weiter an: Die Kosten für Heizöl stiegen um weitere 25 Prozent. Der Anstieg des Gaspreises ist bisher zwar noch gering, weitere Preiserhöhungen sind jedoch bereits angekündigt. Die einzig sinnvolle Alternative, um sich von steigenden Energiepreisen weitestgehend unabhängig zu machen, ist deshalb die energetische Gebäudesanierung.<br /><br /></p>
<h3>Bundesweiter Heizspiegel sorgt für Transparenz</h3>
<p class="bodytext">Sie möchten mehr über Ihren Heizenergieverbrauch erfahren und sind auf der Suche nach Vergleichswerten? Hier können Sie sich den siebten Bundesweiten Heizspiegel kostenlos herunterladen: <a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/BWHS_2011_Abrechnungsjahr_2010.pdf" title="Bundesweiter Heizspiegel 2011 (PDF)" target="_blank" class="download" >Bundesweiter Heizspiegel 2011</a>  (PDF, 497 kB)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktion läuft – Heizgutachten für kurze Zeit gratis</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/aktion-laeuft-heizgutachten-fuer-kurze-zeit-gratis/index.html</link>
			<description>Haushalte aufgepasst: Im Rahmen des gerade veröffentlichten Bundesweiten  Heizspiegels können wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Haushalte, die mit dem <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/bundesweiter-heizspiegel/index.html" title="Infos über den Bundesweiten Heizspiegel 2011" >Bundesweiten Heizspiegel 2011</a> einen erhöhten Verbrauch und zu hohe Heizkosten für ihr Gebäude feststellen, können der Sache mit einem Heizgutachten auf den Grund gehen. Das Gutachten bewertet neben dem Verbrauch und den Heizkosten auch die Heiznebenkosten der Wohnung und gibt Tipps, wie sich die Ausgaben konkret reduzieren lassen. Mieter erhalten zusätzlich eine fachliche Stellungnahme, mit der sie ihren Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren und zu einer Modernisierung motivieren können.<br /><br /></p>
<h2>Bundesumweltministerium fördert die Aktion</h2>
<p class="bodytext">Das Heizgutachten hat einen Wert von 35 Euro. Im Rahmen des Bundesweiten Heizspiegels 2011 können Verbraucher das Heizgutachten kostenlos bestellen.&nbsp; Interessierte Mieter und Eigentümer sollten sich allerdings beeilen und das Gutachten schnell anfordern: Das Aktionsangebot gilt nur so lange der Vorrat an kostenlosen Heizgutachten reicht – längstens bis 31. Januar 2012. Das Bundesumweltministerium fördert die Aktion im Rahmen der Kampagne „Klima sucht Schutz”.<br /><br /><b>Wichtige Informationen auf einen Blick:</b></p><ul><li>Sie wollen ein kostenloses Heizgutachten bestellen? Dann drucken Sie bitte einfach den <b><a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/111012_Aktions-Gutschein-Heizspiegel.de_A4_web.pdf" title="Aktions-Gutschein (PDF)" target="_blank" class="download" >Aktions-Gutschein</a></b> aus, füllen ihn aus und schicken diesen zusammen mit einer Kopie Ihrer Energie- oder Heizkostenabrechnung an die angegebene Adresse.</li></ul><ul><li>Weitere Informationen rund um das Heizgutachten finden Sie auf der <b><a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizgutachten/index.html" title="Wichtige Informationen zum Heizgutachten" >Gutachten-Seite</a></b>.</li></ul><ul><li>Alle Informationen über den Bundesweiten Heizspiegel 2011 liegen an <b><a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/bundesweiter-heizspiegel/index.html" title="Infos über den Bundesweiten Heizspiegel 2011" >dieser Stelle</a></b> für Sie bereit.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweiter Heizspiegel 2011 veröffentlicht</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/bundesweiter-heizspiegel-2011-veroeffentlicht/index.html</link>
			<description>Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete im  vergangenen Jahr durchschnittlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent gestiegen. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das geht aus dem siebten <a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/BWHS_2011_Abrechnungsjahr_2010.pdf" title="Bundesweiter Heizspiegel 2011 (PDF)" target="_blank" class="download" >Bundesweiten Heizspiegel</a> hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH&nbsp;gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund (DMB) veröffentlicht. <br /><br /></p>
<h2>Kalter Winter und Preisanstieg sorgen für steigende Kosten</h2>
<p class="bodytext">Der aktuelle Heizspiegel zeigt: Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete im vergangenen Jahr durchschnittlich 850 Euro. Das sind 220 Euro (+ 34,9 %) mehr als 2009. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten 805 Euro und damit 20 Euro mehr (+ 2,5 %) als im Vorjahr. Die Heizkosten für Fernwärme stiegen ebenfalls um 20 Euro auf 880 Euro (+ 2,3 %). „Verantwortlich für diese Entwicklung ist vor allem die Preisexplosion beim Heizöl und der im Schnitt um 13 Prozent gestiegene Heizenergieverbrauch in Folge des harten Winters“, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. <br /><br /></p>
<h2>Keine Entwarnung für das Abrechnungsjahr 2011</h2>
<p class="bodytext">Eine Entlastung der Verbraucher ist nicht in Sicht. Gegenüber dem Vorjahr sind die Heizölpreise in diesem Jahr weiter gestiegen – im Schnitt um 25 Prozent. Die Gaspreise liegen zwar nur knapp vier Prozent über dem Erdgaspreis von 2010, dafür hat ein Viertel der Versorger für den Herbst weitere Preiserhöhungen von durchschnittlich elf Prozent angekündigt. Deshalb bleibt die energetische Modernisierung von Wohngebäuden unverzichtbar. „Nur so können Eigentümer sich und ihre Mieter auf lange Sicht unabhängig von der Energiepreisentwicklung machen“, sagt Lukas Siebenkotten, Direktor des Deutschen Mieterbundes.<br /><br /></p>
<h2>Heizspiegel bietet Vergleichsmöglichkeit</h2>
<p class="bodytext">Ein erster Schritt zur Modernisierung ist die Kenntnis des eigenen Verbrauchs. Genau dabei hilft der Bundesweite Heizspiegel. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Bundesweite Heizspiegel 2011 liefert Vergleichswerte zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO<sub>2</sub>-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für das Abrechnungsjahr 2010.&nbsp; Mit diesen Werten und ihrer Heizkostenabrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob die aktuellen Heizkosten günstig oder zu hoch sind. Dafür wurden bundesweit knapp 88.000 Gebäudedaten ausgewertet. <br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Wichtige Informationen auf einen Blick:</b></p><ul><li>Download <b><a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/BWHS_2011_Abrechnungsjahr_2010.pdf" title="Bundesweiter Heizspiegel 2011 (PDF)" target="_blank" class="download" >Bundesweiter Heizspiegel 2011</a></b> (PDF, 497 kB)<br /><br /></li><li>Weitere Informationen zum Bundesweiten Heizspiegel sowie die Heizspiegel aus den Jahren 2005 bis 2010 finden Sie an <b><a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/bundesweiter-heizspiegel/index.html" title="Informationen zum Bundesweiten Heizspiegel" >dieser Stelle</a></b></li></ul><ul><li>Ein <b><a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/111012_Aktions-Gutschein-Heizspiegel.de_A4_web.pdf" title="Aktionsgutschein für ein Heizgutachten (PDF)" target="_blank" class="download" >Aktions-Gutschein</a></b> für ein kostenloses Heizgutachten befindet sich im Bundesweiten Heizspiegel 2011 oder&nbsp;kann&nbsp;hier runtergeladen werden<br /><br /></li><li>Sie wollen es schnell wissen? Mit dem Online-Ratgeber <b><a href="http://www.heizspiegel.de/../?id=1383" title="Machen Sie den HeizCheck" >HeizCheck</a></b> erfahren Sie innerhalb weniger Minuten, ob Ihr Gebäude wärmetechnisch in  Ordnung ist und Ihre Heizkosten angemessen sind</li></ul><ul><li>Kommunen und Beratungseinrichtungen können größere Mengen des Bundesweiten Heizspiegels 2011 über unser <b><a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Flyer_BWHSP/BWHS_2011/Bestellfax_Heizspiegel-Brosch%C3%BCre_2011_01.pdf" title="Bestellfax für Kommunen (PDF)" target="_blank" class="download" >Bestellformular</a></b> bestellen</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommt die Abwrackprämie für Heizungen?</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/kommt-die-abwrackpraemie-fuer-heizungen/index.html</link>
			<description>Das bevölkerungsreichste Bundesland diskutiert über eine Abwrackprämie für Heizungen. Der Grund: In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Umweltexperte Andre Stinka (SPD) will nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) über eine Abwrackprämie für alte Heizungen den CO<sub>2</sub>-Ausstoß reduzieren und Nebenkosten für Mieter sowie Eigentümer deutlich senken. In NRW gebe es über 300.000 Heizanlagen, die älter als 25 Jahre sind und sowohl das Klima als auch die Portemonnaies gerade vieler Geringverdiener belasten. <br /><br />Die Einsparpotenziale und Möglichkeiten für den Klimaschutz sind enorm: 40 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen werden vom Gebäudebestand verursacht. Experten gehen davon aus, dass rund drei Viertel aller Heizungen in Deutschland technisch veraltet sind. </p>
<h2>Kesseltausch spart&nbsp;Energie</h2>
<p class="bodytext">Mit einer Prämien-Zahlung für die ersten tausend Antragsteller solle die Verschrottung alter Heizungen angekurbelt und damit eine „Abwrackinitiative“ ausgelöst werden, so Stinka. „Wir brauchen mehr Schub in diesem Bereich“, sagte er. Die Höhe der Prämie ließ er offen. </p>
<p class="bodytext">Durch den Austausch eines Standardheizkessels durch einen modernen Öl- und Gasbrennwertkessel konnten&nbsp;in den vergangenen 20 Jahren nach Berechnungen von co2online durchschnittlich 13 Prozent Heizenergie eingespart werden. Das technische Potenzial liegt jedoch wesentlich höher. Wird zudem ein hydraulischer Abgleich, das heisst eine Optimierung der Heizungsanlage, durchgeführt und eine Solarwärmeanlage installiert, konnten durchschnittlich 25 Prozent Heizenergie eingespart&nbsp; werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trendreport informiert über Entwicklungen beim Heizen</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/trendreport-informiert-ueber-entwicklungen-beim-heizen/index.html</link>
			<description>Sanierte Gebäude können 50 Prozent weniger Heizenergie verbrauchen als vergleichbare unsanierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit vielen Jahren bietet die gemeinnützige co2online GmbH kostenlos  im Internet Energiespar-Ratgeber an. In dieser Zeit wurden rund eine  Millionen anonymisierte Nutzerdaten gesammelt, die nun vom Research-Team  ausgewertet und im Trendreport Energie veröffentlicht werden. Ein  Ergebnis des aktuellen Reports: Vollsanierte Gebäude mit  Solarwärmenutzung verbrauchen 52 Prozent weniger Heizenergie als  vergleichbare unsanierte Altbauten. Diese Daten geben entscheidende  Hinweise in der Diskussion um die Energiewende: Rund 75 Prozent der 40  Millionen Wohneinheiten in Deutschland wurden vor 1979, also vor der  ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. Sie umfassen damit das größte  Energieeinsparpotenzial im Wohngebäudebestand. </p>
<h2>Aktuelle Tendenzen im Heizenergieverbrauch</h2>
<p class="bodytext">Im Sechs-Punkte-Programm zur Energiewende hat die Bundesregierung das  Ziel festgelegt, den Wärmebedarf von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu  verringern. Der Trendreport Energie zeigt Wege auf, wie dieses Ziel  effizient erreicht werden kann, indem er Entwicklungen und Tendenzen des  Heizenergieverbrauchs in deutschen Wohngebäuden darstellt. Die  zugrundeliegenden co2online-Gebäudedaten ermöglichen detaillierte  Angaben über Niveau und räumliche Verteilung der energetischen  Gebäudesanierung. Zudem sind Aussagen über die Wirksamkeit einzelner  Sanierungsmaßnahmen möglich, die als Entscheidungsgrundlage für die  Fördermittelvergabe dienen können. Gesetzliche Vorgaben für Neubauten  haben dabei aufgrund der geringen Neubauquote nur wenig Einfluss.<br /><br /><b>Der aktuelle Trendreport Energie sowie grafische Darstellungen der Ergebnisse stehen auf <a href="http://www.co2online.de/statistik-und-research/trendreport-energie/index.html" title="Trendreport Energie" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.co2online.de/trendreport</a> zum Download zur Verfügung.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Gesetze bei Gebäudesanierung zahlen sich aus</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/studie-gesetze-bei-gebaeudesanierung-zahlen-sich-aus/index.html</link>
			<description>Die von der Regierung geplanten Steueranreize zur Gebäudesanierung sind weiter in der Schwebe....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen der Energiewende wollte man Hausbesitzer durch Steueranreize zur Sanierung ihrer Gebäude ermutigen: Zehn Prozent der Sanierungskosten sollten zehn Jahre lang  jährlich absetzbar sein. Das hätte dazu beigetragen, bis zum Jahr 2020 bis zu 20 Prozent Strom und Heizwärme einzusparen. Doch um Steuerausfälle zu vermeiden, stimmten die Länder im Bundesrat gegen das Vorhaben.<br /><br /></p>
<h2>Energieeffiziente Sanierung fördern</h2>
<p class="bodytext">Für die bisher erzielten Energieeinsparungen im Gebäudebereich waren staatliche Vorgaben zur Sanierung jedoch eine entscheidende Voraussetzung: Allein zwischen 2002 und 2010 ist der Heizenergieverbrauch um 2,75 Prozent pro Jahr zurück gegangen - insgesamt um durchschnittlich 22 Prozent. Das lag maßgeblich an der Einführung der Wärmeschutzverordnung im Jahr 1978 und später der Energieeinsparverordnung (EnEV). Das ergaben die Auswertungen von über einer Million Gebäudedaten, die co2online aufgrund seiner jahrzehntelangen Online-Energieberatung zur Verfügung stehen.<br />„Will Deutschland seine Klimaschutzziele bis 2020 erreichen, muss das Tempo bei der Ausschöpfung der vorhandenen Einsparpotenziale jetzt gesteigert werden.“, schlussfolgert Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. <br /><br /></p>
<h2>Heizatlas liefert aussagekräftige&nbsp;Daten</h2>
<p class="bodytext">Seit vielen Jahren erstellt co2online <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizgutachten/index.html" title="Alles über das Heizgutachten" >Heizgutachten</a> für Mieter und berät Bundesbürger zu allen Fragen rund um das Thema Energie. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft verfügt daher über umfangreiche Gebäudeenergiedaten, die etwa zehn Prozent der beheizten Fläche in Deutschland abdecken. <br />Das interaktive Informationstool <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/heizatlas/index.html" title="Heizatlas zeigt, wo die sparsamen Häuser sind" >Heizatlas</a> von co2online informiert über den Heizenergieverbrauch und die Sanierungsquote von Wohngebäuden in Bundesländern, Kreisen und Kommunen. Diese Daten sind eine wichtige Voraussetzung für Strategieentwicklungen und Energieeffizienzsteigerung in der Zukunft. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schluss mit Schimmel! Praktische Helfer zu gewinnen</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/schluss-mit-schimmel-praktische-helfer-zu-gewinnen/index.html</link>
			<description>Schimmel in der Wohnung sieht nicht nur eklig aus, sondern kann auch gesundheitsschädlich sein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nicht nur wir Menschen freuen uns über das Spätsommerwetter – auch der Wohnungsschimmel fühlt sich momentan sehr wohl. Der Grund dafür ist einfach: Im Spätsommer und Frühherbst wird seltener gelüftet als im Hochsommer – die Heizung läuft aber noch nicht. So setzt sich feuchte Luft leichter in der Wohnung oder im Haus fest und Schimmel kann entstehen.<br /><br />Richtiges Lüften sowie bewusstes Heizen in den Wintermonaten genügen allerdings im Normalfall meist, um Schimmelbefall vorzubeugen. Das ist natürlich nicht der Fall, wenn die Wände durch Bauschäden wie kaputte Rohre, undichte Dächer oder schlecht gedämmte Bauteile feucht werden. Insgesamt muss es den Bewohnern gelingen, etwa zwölf Liter Wasserdampf aus der Wohnung zu bekommen. So viel produziert eine vierköpfige Familie täglich beim Wohnen, u.a. durch Duschen, Kochen, Wäschetrocknen und normale Atemluft. <br /><br /></p>
<h2>Zehn Anti-Schimmel-Sets im Wert von 2.000 Euro gewinnen</h2>
<p class="bodytext">Am einfachsten kontrolliert man Luftfeuchtigkeit und Temperatur mit einem Thermo-Hygrometer oder einem „Klimagriff“, der am Fenster anzeigt, wann gelüftet werden muss. Zehn dieser praktischen Anti-Schimmel-Sets im Wert von insgesamt 2.000 Euro hat co2online exklusiv auf Facebook verlost. Fans der <a href="http://www.facebook.com/Klima.sucht.Schutz" title="Zum Gewinnspiel auf Facebook" target="_blank" class="external-link-new-window" >Facebook-Seite</a> konnten bis 20. September bei der Suchbild-Aktion „Um Schimmels Willen“ mitmachen und gewinnen. <br /><br />Mehr Tipps zum richtigen Lüften und Heizen finden sich ab sofort auf Heizspiegel.de. Im Themenspezial <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/themen-fuer-mieter/schimmel/index.html" title="Zum Themenschwerpunkt Schimmel" >„Schimmel“</a> erfahren Mieter u.a., wie Schimmel entsteht, was sie aus rechtlicher Sicht wissen sollten – und was zu tun ist, wenn sich der Schimmel bereits zuhause breit gemacht hat. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderung für Heizanlage: Hydraulischer Abgleich Pflicht</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/foerderung-fuer-heizanlage-hydraulischer-abgleich-pflicht/index.html</link>
			<description>Ab 1. September 2011 sind der hydraulische Abgleich und der Einbau einer effizienten Umwälzpumpe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neuigkeiten aus dem Förderprogramm des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA): Ab dem 1. September 2011 werden Zuschüsse beispielsweise für eine neu installierte Pelletheizung oder eine effiziente Wärmepumpe nur bewilligt, wenn der Einbau einer effizienten Umwälzpumpe und die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs nachgewiesen werden. Die gleiche Anforderung gilt für Solarkollektoranlagen, wenn ein Nicht-Brennwertkessel gegen einen Brennwertkessel ausgetauscht wird.<br /><br /></p>
<h2>Antragseingang entscheidend für Förderung</h2>
<p class="bodytext">„Ähnlich wie das Herz im Blutkreislauf hält die Umwälzpumpe den Heizkreislauf in Schwung. Sie sorgt dafür, dass das vom Heizungskessel erwärmte Wasser durch die Heizungsrohre auch bis zum letzten Heizkörper gelangt. Wird das Heizungssystem zusätzlich hydraulisch abgeglichen, kann ein noch größerer Effizienzgewinn erzielt werden“, erläutert Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA.<br /><br />Der hydraulische Abgleich stimmt die Komponenten des Heizungssystems von der Umwälzpumpe über die Leitungsrohre bis hin zu den Radiatoren aufeinander ab. So wird sichergestellt, dass das System möglichst wenig Wärmeenergie verliert und mit hoher Effizienz aber ohne Komfortverlust optimal läuft.<br /><br />Die neue Fördervoraussetzung gilt für alle Anträge, die ab dem 1. September 2011 beim <a href="http://www.bafa.de/" title="Internetseite BAFA" target="_blank" class="external-link-new-window" >BAFA </a>eingehen. Nicht entscheidend ist der Inbetriebnahmezeitpunkt der Anlage.<br /><br /></p>
<h2>Erfolgreiche Handwerkersuche mit Rat und Tat</h2>
<p class="bodytext">Die Erneuerung der Heizung sollte ebenso wie der Einbau der effizienten Umwälzpumpe und die Durchführung des hydraulischen Abgleichs von einem Fachunternehmer, also einem Heizungsinstallateur, vorgenommen werden. Den richtigen Handwerker in Ihrer Nähe finden Sie am einfachsten mit der Handwerkerdatenbank <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/rat-und-tat/index.html" title="Zur Handwerkerdatenbank" >Rat und Tat</a>. Als Nachweis erkennt das BAFA die Rechnung des Fachunternehmers an, aus der Hersteller und Typ der Umwälzpumpe sowie die Durchführung des hydraulischen Abgleichs als eigene Rechnungsposition hervorgehen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einrohrheizungen: Tipps gegen hohe Heizkosten</title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/einrohrheizungen-tipps-gegen-hohe-heizkosten/index.html</link>
			<description>Einrohrheizungen haben kein separates Rohr für den Rücklauf des abgekühlten Heizwassers. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus verursacht eine Einrohrheizung Jahr für Jahr um 300 Euro höhere Kosten bei der Gas- oder Ölrechnung als ein herkömmliches Zweirohrsystem. Hinzu kommen noch mal 50 bis 60 Euro Stromkosten für den Betrieb der Heizungspumpe. Bis heute sind hierzulande ca. 1.500.000 der veralteten Einrohrheizanlagen in Betrieb. Was Verbraucher gegen die hohen Heizkosten ihrer Einrohranlage tun können, erfahren sie ab sofort in einem neuen Beratungs- und Informationsangebot der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne „Klima sucht Schutz“.<br /><br /></p>
<h2>Neues Themenspezial und erweiterte Ratgeber</h2>
<p class="bodytext">Einrohrheizsysteme sind teuer, schlecht für das Klima und können nur ungenau reguliert werden, bieten also auch schlechten Komfort. Grund genug, genauer hinzusehen: In einem neuen <a href="http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/energiespar-spezial/einrohrheizung-spezial.html" title="Themenspezial Einrohrheizungen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Themenspezial</a> wird die Funktionsweise von Einrohrheizungen erläutert und gezeigt, was man gegen hohe Heizkosten tun kann. Außerdem bieten die interaktiven Ratgeber „<a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/heizkosten-im-altbau/index.html" title="Ratgeber "Heizkosten im Altbau"" >Heizkosten im Altbau</a>“ und der <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/modernisierungsratgeber/index.html" title="Modernisierungsratgeber" >Modernisierungsratgeber</a> ab sofort Beratungsmöglichkeiten zum Heizungsrohrsystem.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Aktions-Gutschein für Heizgutachten </title>
			<link>http://www.heizspiegel.de/http://www.heizspiegel.de/news/article/5407/aktions-gutschein-fuer-heizgutachten/index.html</link>
			<description>Am 20. und 21. August lädt das Bundesumweltministerium (BMU) zum  „Tag der offenen Tür“ auf den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">14 Ministerien und das Bundeskanzleramt anschauen,&nbsp;Projektpartner wie co2online kennenlernen – beim „Tag der offenen Tür“ der Bundesregierung am 20. und 21. August ist das problemlos möglich. Das Bundesumweltministerium wird auf dem Potsdamer Platz  über aktuelle Projekte berichten. </p>
<h2>Aktion: Heizgutachten für Besucher gratis</h2>
<p class="bodytext">Im Zelt 5 „Energie / Klima / Elektromobilität“ wird co2online über aktuelle  Kampagnen informieren und aktuelle Energiespar-Ratgeber  wie das Branchenbuch für Modernisierer, „<a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/energiespar-ratgeber/rat-und-tat/index.html" title="Zum Online-Ratgeber "Rat und Tat"" >Rat und Tat</a>“, vorstellen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ein Energieberater wird an beiden Tagen von 14 bis 16 Uhr Fragen zu  Förderprogrammen, zur Energieeinsparverordnung und zu  Sanierungsmaßnahmen beantworten. Mit dem interaktiven StromCheck zeigt  co2online, wie mit einfachen Tipps weniger Strom verbraucht wird.  Besucher haben außerdem die Möglichkeit, den ansonsten kostenpflichtigen <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizgutachten/index.html" title="Informationen über das Heizgutachten" >Heizgutachten-Service</a> gratis zu nutzen. Entsprechende Aktions-Gutscheine für ein kostenloses Heizgutachten finden interessierte Mieter oder Hausbesitzer ebenfalls am Stand von co2online. <br /><br />Die <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/bmu_berlin_anfahrt.pdf" title="zur Anfahrtsskizze Bundesumweltministerium" target="_blank" class="external-link-new-window" >Anfahrtsskizze</a> zeigt Ihnen den Weg zum neuen Dienstsitz des Bundesumweltministeriums. Weitere Informationen gibt es auf der <a href="http://www.bmu.de/veranstaltungen/content/46633.php" title="zum Bundesumweltministerium" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite des Ministeriums</a> und der <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/TagderoffenenTuer/tag-der-offenen-tuer.html" title="zu Infos der Bundesregierung über den Tag der offenen Tür" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bundesregierung</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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